Sturmflutgefahr an der Küste und auf den Inseln

Zwei Meter über dem normalen Hochwasser sind in der Nacht zu Sonntag möglich. Doch schon für Freitag prognostiziert der NLWKN ungemütliche Stunden.

So sah es im Dezember 2013 bei Sturmtief "Xaver" an der Knock in Emden aus. Foto: Booken

Norden/Emden. Sturmflut-Gefahr an diesem Wochenende: Für Freitag, Sonnabend und Sonntag rechnet der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mit erhöhten Wasserständen an der Küste.

"Die prognostizierten Werte liegen insbesondere in der Nacht zum Sonntag bei zwei Meter über den normalen Wasserständen", heißt es in einer Presseinformation des NLWKN. Das bedeutet Überflutungsgefahr für Strände, Vorländer und Hafenflächen. Hier können die Wasserstandsvorhersagen des Sturmflutwarndienstes sowie die Pegelstände abgerufen werden.

Der NLWKN ist darauf vorbereitet, auch das Emssperrwerk in Gandersum zu schließen. Dies ist allerdings erst der Fall, wenn die Prognosen von deutlich mehr als zwei Meter über dem mittleren Tidehochwasser ausgehen. Die Mitarbeiter des NLWKN auf den ostfriesischen Inseln sind ebenfalls auf die angekündigte Sturmflut vorbereitet. Gegebenenfalls müssen Deich- und Deckwerkscharte geschlossen werden.

08.01.2015, 17:57 Uhr
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