Die Stille ist ein Verkaufsargument

Weltgesundheitsorganisation fordert leisere Windräder / Enercon reagiert bislang gelassen

Symbolfoto: dpa

Emden. Wenn es nach der Weltgesundheitsorganisation WHO geht, dürfen Windkraftanlagen künftig tagsüber nicht lauter sein als 45 Dezibel. Das würde einer Geräuschkulisse von leiser Musik oder in einer ruhigen Wohnstraße in der Nacht entsprechen. „Lärm von Windenergieanlagen oberhalb dieses Wertes ist mit schädlichen gesundheitlichen Auswirkungen verbunden”, wird aus dem Bericht der WHO zitiert. In Deutschland allerdings gilt bislang ein deutlich höherer Maximalwert von 55 Dezibel am Tage. Das wiederum entspricht dem Surren eines Kühlschrankes oder den Geräuschpegel eines Gesprächs im Wohnzimmer.

Was sagt Enercon zur Forderung der Weltgesundheitsorganisation? Wie laut sind die Anlagen des Auricher Herstellers? Den kompletten Artikel lesen Sie heute (11. Oktober 2018) im ePaper und der gedruckten Ausgabe der Emder Zeitung.

11.10.2018, 00:01 Uhr
Über den Autor
Jens Voitel Redakteur Lokales bei der EZ seit: 1994
Telefon: 04921-8900412