Landkreis Wittmund
Anzeige wegen Hitlergruß

Langeooger weist nationalsozialistische Vorwürfe zurück

Der Anwalt des SPD-Mitgliedes gehe davon aus, dass seinem Mandanten geschadet werden soll.

Langeoog. Das SPD-Mitglied von Langeoog, das einen Hitlergruß gezeigt und "Sieg Heil" gerufen haben soll, weist die Vorwürfe zurück. Durch seinen Anwalt Dr. Henning Hillers erklärte er die Vorwürfe als haltlos und absurd.

Der Langeooger lehne nationalsozialistisches Gedankengut ab. "Er ist Mitglied der SPD und identifiziert sich in keiner Weise mit nationalsozialistischen Überzeugungen", so der Anwalt.

Die Strafanzeige hatte laut Hillers das Ziel, seinem Mandanten zu schädigen. Die Anzeige gehe von einem ehemaligen Arbeitskollegen aus. Diesem sei nach einer Beurlaubung fristlos gekündigt worden. Die nun erhobenen Vorwürfe des Mannes seien "außerordentlich befremdlich" für den Langeooger Politiker. Außerdem läge der behauptete Tatzeitpunkt im Sommer des letzten Jahres und es sei kein Grund erkennbar, warum der Vorwurf erst jetzt erhoben wird.

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