Landkreis Aurich
Walkadaver angespült

Verirrt und gestrandet: Grindwale verenden vermutlich nach Stress

Die toten Tiere hätten bei Untersuchungen einen guten Allgemein- und Ernährungszustand gezeigt.

Juist/Wilhelmshaven. Drei verirrte Grindwale sind nach ihrer Strandung an der niedersächsischen Küste vermutlich an Herz-Kreislauf-Versagen verendet. Davon gehen Experten beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) aus. Die toten Wale hätten bei Untersuchungen einen guten Allgemein- und Ernährungszustand gezeigt, sagte Laves-Sprecherin Hiltrud Schrandt am Freitag.

Ein Kadaver war bereits am Dienstag bei der Insel Juist entdeckt worden. Ein weiterer Kadaver wurde nach Angaben der Nationalparkverwaltung in Wilhelmshaven an der Leybucht zwischen Norddeich und Greetsiel gesichtet. Ein dritter toter Wal wurde westlich von Borkum in der Außenems von einem Behördenschiff geborgen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 9. November sowie im ePaper für Apple und Android.

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