Landkreis Aurich
Seehundstation

Geld vom Land ebnet Heulern den Weg ins Meer

Etwa nur ein Viertel der üblichen Besucherzahl wird wegen Corona zurzeit registriert.

Von Elke Schoolmann

Norddeich. Momentan zählt die Seehundstation Nationalpark-Haus in Norddeich wegen der Auflagen infolge der Corona-Pandemie nur knapp ein Viertel der sonst üblichen Besucher. Rund zwei Monate war sie komplett für Besucher geschlossen gewesen. Eine Finanzhilfe aus dem Corona-bedingten Nachtragshaushalt des Landes soll die Einrichtung unterstützen. Das Sonntagsblatt sprach mit Dr. Peter Lienau als Leiter der Seehundstation Nationalpark-Haus in Norddeich über den Einsatz des Zuschusses, die aktuelle Situation wie auch über die Zukunft der Einrichtung.

Eine Finanzhilfe in Höhe von 375.000 Euro aus Landesmitteln soll der Seehundstation Nationalpark-Haus in Norddeich helfen, die Einnahmeausfälle aufgrund der Corona-Pandemie zumindest teilweise aufzufangen. Der Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Ulf Thiele teilte die Bewilligung dieser Summe nach Rücksprache mit Umweltminister Olaf Lies (SPD) mit. Die Mittel kämen dabei aus dem Corona-bedingten und im März vom Landtag beschlossenen Nachtragshaushalt.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 30. Juni sowie im ePaper.

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