Meinung
Emder Eiszeit

Es flutscht

Die Eisfläche in der Nordseehalle ist auch in diesem Jahr wieder gut besucht. Grund genug, um auch einmal ein Lob auszusprechen. Ein Kommentar von Marten Klose.

Offenkundig einen Riesenspaß hatten gestern IGS-Schüler auf dem Eis in der Nordseehalle. Einen Tag vorher berichtete die EZ, dass der Schöfelspaß bereits über 16 000 Besucher angezogen hat. Kurzum: Auch die dritte Auflage der „Emder Eiszeit” schlägt in der Region ein wie eine Bombe. Es läuft wie geschnitten Brot.

Man muss kein scharfsinniger Analytiker sein, um zu wissen, dass das Veranstaltungswesen bei vielen Emdern in den letzten Jahren nicht besonders wohl gelitten war. Zu wenig los, zu langweilig, zu einfallslos. Allgemeiner Tenor: Wer was erleben will, muss nach Aurich, Leer oder lieber gleich nach Oldenburg. Die Eiszeit beweist, dass Emden sehr wohl Event-Kultur kann. Es müssen eben nur die richtigen Angebote her. Dass es in der Nordseehalle seit nunmehr drei Jahren so einen Magneten gibt, ist der Emder Kultur-Chefin Karin Rogge-Mönchmeyer zu verdanken, die die „Eis-Idee” mit ihrem Amtsantritt mitgebracht hat. Weil - besonders in Emden - lieber gemeckert als gelobt wird, sollte man der Kultur-Chefin und ihrem Team auch mal Danke sagen.

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