Meinung
Stadtteil-Entwicklung in Emden

Ültje-Gelände: Es geht voran

Ein Plan für die künftige Nutzung des Emder Areals liegt jetzt vor. Zu meckern gibt es erst einmal nicht viel, meint EZ-Redakteur Jens Voitel in seinem Kommentar.

Jetzt kann es weitergehen auf dem Gelände des ehemaligen Ültje-Geländes. Ein Plan für die künftige Nutzung liegt nun vor und kann diskutiert werden - was hoffentlich in den kommenden Monaten auch geschieht. Und bei näherer Betrachtung des immer noch vorläufigen Konzeptes gibt es auch ein paar Zuckerstückchen, die die Bewertung des Ganzen etwas schmackhafter machen könnten. Dazu zählt nicht nur der Erhalt des „Ültje-Turmes“, der einigen Nostalgikern offenbar ans Herz gewachsen ist, sondern vor allem der vorgesehene schrankenlose Übergang über die Bahnschienen, der für Fußgänger und Radfahrer zweifellos ein Gewinn wäre. Und wenn dann auch noch die Kindertagesstätte realisiert werden kann, wird das auch junge Eltern sehr interessieren.

Was also gibt es zu meckern? Erst einmal nicht viel, weil an den Vorschlägen der Architekten ja noch kräftig geschraubt werden wird. Zudem werden die beteiligten Wohnungsbaugesellschaften ihre eigenen Ideen noch einbringen wollen. Und auch die geplanten Gewerbetreibenden müssen ja noch erst gefunden werden.

Das alles wird uns noch eine Weile beschäftigen. Wichtig aber ist, dass es auf der unschönen Industriebrache inmitten eines Wohngebietes endlich vorangeht. Und das tut es ja jetzt offensichtlich.

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