Emden
Zukunftsfähige Technologien

Vor der 
Smart City 
kommt die
 Erdarbeit

Vor rund eineinhalb Jahren haben die Stadtwerke die Vision einer „Smart City” entworfen. Doch was heißt das genau für jeden einzelnen Bürger? Und wie weit ist das Projekt. Stefan Bergmann war unterwegs mit Stadtwerke-Chef Manfred Ackermann.

Emden. Der E-Golf steht auf dem Betriebshof der Stadtwerke, voll geladen. Rund 230 Kilometer wären möglich. So viel sollen es an diesem sonnigen Dienstag aber nicht werden. Wir sind unterwegs mit Manfred Ackermann, dem Chef der Stadtwerke. Das erste Ziel: das Unternehmen MD-Hardware an der Stedinger Straße.

Herr Ackermann, das ist ein toller Golf, aber vermutlich für einen Privathaushalt unbezahlbar. Sind E-Autos nur etwas für Reiche?

Ackermann: Wir sind ja in der Anfangsphase der E-Mobilität. Und wie bei jeder neuen Technologie sind die Preise zunächst hoch, und sinken dann durch die weitere Verbreitung. Ein Massengeschäft ist aber nur mit dem Elektro-Antrieb möglich. Andere Antriebe, Wasserstoff zum Beispiel, sind für Pkw nicht massentauglich.

Das ausführliche Interview lesen Sie in der Emder Zeitung vom 20. April sowie im ePaper.

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