Emden
Anlegemöglichkeit im Falderndelft

Traditionsschiff-Idee ist nicht vom Tisch

Die Verfechter kämpfen weiter für einen Anleger am Seitenarm des Falderndelfts. Doch die Stadt Emden verweist auf das hergerichtete Südufer.

Von Gaby Wolf

Emden. Der Wunsch nach einer attraktiven Anlegemöglichkeit für private Traditionsschiffe im Falderndelft und damit nach einem Emder Traditionshafen dümpelt (von einzelnen erfolglosen Vorstößen abgesehen) seit Jahren vor sich hin. Nun gibt es einen neuen Anlauf - ins Rollen gebracht vom Besitzer des Plattbodenschiffes „Hoop op Zegen”, Fritz Röpke, und aufgenommen von der FDP-Ratsfraktion, die das Thema jetzt auch auf die Tagesordnung im Stadtentwicklungsausschuss brachte.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 19. März sowie im ePaper.

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