Emden
Verhandlung vor dem Landgericht Aurich

Tod eines 27-Jährigen: War es Mord oder Fahrlässigkeit?

Im Fall des getöteten 27 Jahre alten Emders fordert die Staatsanwalt zwölf Jahre Jugendstrafe.

Von Martina Ricken

Aurich/Emden. Im Prozess um den gewaltsamen Tod eines 27-jährigen Emders sind vor dem Landgericht Aurich die Plädoyers gehalten worden. Während sich die Juristen hinsichtlich des Geschehens in den frühen Morgenstunden des 8. Dezembers 2019 weitgehend einig sind, herrschen in der Bewertung der Taten große Unterschiede. Für den Staatsanwalt hat der Hauptangeklagte einen Mord begangen, für den er mit zwölf Jahren Jugendstrafe belangt werden sollte. Außerdem will der Anklage-Vertreter die besondere Schwere der Schuld festgestellt wissen. Die Verteidiger hingegen halten den Tod des Opfers für „fahrlässig“ herbeigeführt. Der 20-jährige Emder sollte ihrer Ansicht nach wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu sechseinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt, aber vor allem erst einmal in einer Entziehungsanstalt untergebracht werden.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der EZ vom 8. Juli sowie im ePaper.

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