Emden
Entwicklung in Emden

So geht es mit dem Emder Ültje-Gelände weiter

Ein Café im Ültje-Turm und eine Brücke über die Bahn: Der Gewinner des Architekten-Wettbewerbs stellt das Konzept für die Industrie-Brache im Stadtteil Transvaal vor.

Von Jens Voitel

Emden. Die Pläne für das ehemalige Ültje-Gelände und die Fürbringerstraße nehmen jetzt konkrete Formen an. Eine Jury, bestehend aus Vertretern der Stadt, der Politik, mehrerer Wohnungsbaugesellschaften und Interessengruppen haben am Montag in einer mehrstündigen Sitzung den Sieger eines Architekten-Wettbewerbs gekürt, dessen Pläne jetzt erstmals dem Emder Rat vorgestellt worden sind. 

Dabei handelt es sich um den Entwurf des Architekten-Büros Ulpts aus Aurich, der nun in den nächsten Monaten weiter ausgearbeitet und konkretisiert werden soll. Der Kern der vorliegenden Pläne: Rund um den ehemaligen Ültje-Turm, der erhalten bleibt und mit einem Aussichts-Café ausgestattet werden soll, wird ein überwiegend autofreies Quartier mit rund 200 Wohnungen entstehen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 16. Juli sowie im ePaper.

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