Emden
Anlage in der Niederlande

Schüler in Rußwolke aus Chemiewerk

Niederländische Medien berichten über erneuten Zwischenfall nahe Delfzijl. Weiterhin gibt es Streit um die Gesundheitsschädlichkeit der Fasern.

Von Jens Voitel

Emden/Delfzijl. Drei Mädchen im Alter von 14, 15 und 16 Jahren sind in der vergangenen Woche von den Ausläufern einer riesigen grauen Rußwolke aus einem Chemiewerk im niederländischen Farsum, sechs Kilometer südöstlich von Delfzijl, getroffen worden. Die Schülerinnen, die auf ihren Fahrrädern auf dem Weg von Delfzijl zu ihrer Schule im zwölf Kilometer entfernten Woldendorp waren, haben ihr Erlebnis mit ihren Handys festgehalten, den kleinen Film anschließend auf Twitter gestellt und dadurch für erhebliches Aufsehen gesorgt. Die kurze Sequenz zeigt ihre verschmutzten Gesichter und die mit Rußpartikeln übersäte Kleidung. Darüber berichteten anschließend mehrere Medien im Nachbarland.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 12. Februar sowie im ePaper für Apple und Android.

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