Emden
Otto-Ampeln

Otto will Ampeln oder Spielgeräte für Kinder bezahlen

Der Emder Künstler meldete sich nach dem Beschluss des Rats-Ausschusses zu Wort. Vier neue Ampelköpfe sind vorgesehen.

Von Stefan Bergmann

Emden. Seit dem Beschluss des Rats-Ausschusses am Montag wird die Diskussion um die Otto-Ampeln immer konkreter. Jetzt hat sich erneut Otto Waalkes eingeschaltet und überrascht mit einem anderen Vorschlag: Er will die gleiche Summe, die die Stadt für die Einrichtung der Ampeln ausgibt, sozialen Einrichtungen in Emden spenden. Laut Stadtverwaltung wird mit Kosten von rund 10 000 Euro gerechnet.

Ursprünglich hatte Otto überlegt, das Geld direkt der Stadt für die Ampeln zu geben (wir berichteten), was bei EZ-Lesern im Internet auf große Zustimmung gestoßen ist. Doch die Idee, das Geld für soziale Einrichtungen, beispielsweise Kindergärten, zu spenden, findet er inzwischen besser: „Jeder soll etwas von meinen Ottifanten haben“, sagte er der Emder Zeitung.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 15. Mai sowie im E-Paper.

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