Emden
Deichschutz in Ostfriesland

NLWKN widerspricht Untergangsszenario

Viele Medien berichteten kürzlich mit Bezug auf eine neue Studie von der bevorstehenden Überflutung Ostfrieslands.

Von Ute Lipperheide

Norden/Emden. „Land unter in Ostfriesland” hieß es vor wenigen Tagen in verschiedenen Medien. Grund dafür ist eine aktuelle Studie mit Rechenmodellen der US-Organisation Climate Central. Doch die Studie, die den Meeresspiegelanstieg weltweit untersuchte, ist beispielsweise für Nordwesteuropa kaum aussagekräftig.

„Diese Karten berücksichtigen keine Küstenschutzmaßnahmen, also keine Deichbauwerke. Ein direkter Erkenntnismehrwert durch den jetzt veröffentlichten Artikel ist hier nicht gegeben“”, hebt Professor Frank Thorenz, Leiter der Betriebsstelle Norden-Norderney des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), auf EZ-Anfrage hervor. Ähnliche Karten existieren schon seit Jahrzehnten. Damit arbeiten unter anderem die Deichverbände, in deren Verantwortung die Küstenschutzbauwerke liegen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 6. November sowie in der ePaper-Ausgabe für 1,09 Euro bei Android und Apple.

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