Emden
Hafen

Nesserlander Schleuse ist für viele Seeschiffe tabu

Gut zwei Jahre nach Inbetriebnahme fehlt eine entsprechende Zertifizierung.

Von Axel Milkert

Emden. Bis heute dürfen Seeschiffe in der internationalen Fahrt mit einer Größe von mehr als 500 BRZ (Bruttoraumzahl) die Nesserlander Schleuse nicht passieren. Das bestätigte der Hafenbetreiber Niedersachsen Ports (N-Ports) auf Nachfrage der Emder Zeitung. Dabei lautete der Grundtenor anlässlich der Fertigstellung des Bauwerks im Dezember 2017: Ende gut, alles gut. Elf Jahre nach der Schließung der Schleuse war der Neubau des Wasserbauwerks abgeschlossen, im April 2018 ging er endgültig in Betrieb.

Der Grund für die Einschränkung: Die neben der Großen Seeschleuse zweite Verbindung im Emder Hafen zwischen Außen- und Binnenhafen ist bislang nicht als ISPS-Anlage zertifiziert. ISPS steht für International Ship and Port Security, den nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 entwickelten Internationalen Code für die Gefahrenabwehr auf Schiffen und in Hafenanlagen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Emder Zeitung vom 4. August sowie im epaper.

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