Emden

N-Ports schließt Untiefe vor der Großen Schleuse definitiv aus

Ein brauner Schlickteppich und ein mysteriöses Geräusch vor der Großen Seeschleuse werfen mehrere Fragen auf. Die EZ ist diesen nachgegangen.

Vergangenen Freitag hinter dem Binnentor der Großen Seeschleuse: Der Frachter „Symphony Star” zieht einen gut sichtbaren Schlick

Emden. Es war so etwas wie ein Knirschen und Schleifen. Und es dauerte ein paar sehr lange Sekunden an. Klar zu hören, aber nicht eindeutig zu orten. Nachdem in der vergangenen Woche das russische Segelschulschiff „Kruzenshtern” von einem Schlepper fast lautlos durch die Große Seeschleuse in den Emder Hafen gezogen wurde, folgte dem Veteranen mit deutscher Geschichte der moderne Cargo-Frachter „Symphony Star” sozusagen direkt im Fahrwasser.

Aber der fast 123 Meter lange und 17 Meter breite Frachter unter niederländischer Flagge kam alles andere als lautlos aus der Schleusenkammer. Vor allem aber zog die „Symphony Star” anschließend einen ziemlich breiten, gut und weit sichtbaren braunen Schlickteppich hinter sich her. Hatte der Cargo-Frachter womöglich Grundberührung? Direkt hinter der Großen Seeschleuse? Das wäre nun wirklich keine gute Reklame für den Seehafen Emden und durchaus auch gefährlich.

Mit welcher Begründung schließt N-Ports eine Untiefe aus? Und woher kam das Knirschen und Schleifen des Frachters? Das lesen Sie in der Emder Zeitung vom 11. August oder im ePaper.

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