Emden
Marokkaner wollte Abschiebung verhindern

Landgericht: Aussage des Opfers verwundert

Der spektakuläre Kulturbunker-Fall und ein Raub in Emden werden seit Freitag vor dem Auricher Landgericht verhandelt.

Emden/Aurich. In ruhiger Atmosphäre hat am Freitag vor dem Landgericht Aurich der Prozess gegen den 28-jährigen Marokkaner begonnen, der am 20. Juli vergangenen Jahres im „Kulturbunker“ in Emden seine Abschiebung durch Widerstand gegen zwei Polizisten verhindern wollte. Er hatte auch versucht, die Beamten mit einer großen Glasscherbe anzugreifen. Erst als die Polizei einen Warnschuss abgab, ließ er die Scherbe laut Anklage fallen und konnte überwältigt werden. Zu diesem Vorfall, so kündigte Verteidiger Thilo Schäck aus Osnabrück an, wolle sich sein Mandant nicht äußern. Am ersten Prozesstag war dieses Geschehen aber auch noch nicht Gegenstand der Beweisaufnahme. Die Kammer befasste sich zunächst mit einer zweiten Anklage wegen schweren Raubes und Körperverletzung - hierbei entsprachen die Aussagen des Opfers vor Gericht nicht mehr denen bei der Polizei.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 23. März sowie im ePaper.

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