Emden
Corona-Krise

„Keiner von uns hätte das für möglich gehalten“

Hinter den geschlossenen Türen geht die Arbeit weiter: Ein Interview mit der Leiterin der Emder Volkshochschule.

Was macht eigentlich die Leiterin einer Volkshochschule ohne Volkshochschule? Welche Arbeiten sind derzeit überhaupt noch möglich? Kann man bereits planen für die Zeit danach? In der Corona-Krise sind Schulen, Museen und andere öffentliche Einrichtungen geschlossen. Aber hinter den Kulissen - nicht selten im Homeoffice - geht die Arbeit weiter. Eine Interview-Serie. Heute: Birgit Momberger, Leiterin der Volkshochschule (vhs) Emden.

Jens Voitel

Emder Zeitung: Frau Momberger, was macht eigentlich eine vhs-Chefin ohne Volkshochschule?

Birgit MombergerOhne Volkshochschule, das geht eigentlich gar nicht. Ein Teil der Arbeit muss weiterhin erledigt werden, aber das natürlich inzwischen viel ruhiger. Die vorletzte Woche war kaum planbar, da sehr viele Dinge gleichzeitig geregelt werden mussten. Ein Großteil der Mitarbeitenden befindet sich seit vergangenen Montag im Mehrstundenabbau oder Urlaub. Einige Mitarbeitende sind bereits in der Kurzarbeit, da das Tagesgeschäft momentan ruht. Ich persönlich befinde mich im Homeoffice und versuche die wichtigsten Aufgaben von zu Haus aus zu bearbeiten. An einigen Tagen bin ich aber auch in der vhs. Ein Großteil meiner Arbeit besteht auch weiterhin in Koordinierungsaufgaben. So versuchen wir weitestgehend alle noch ausstehenden Rechnungen und Honorare anzuweisen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung sowie im ePaper für Apple und Android.

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