Emden
Maßnahmen in Emden

Jeder muss selbst entscheiden

Oberbürgermeister Tim Kruithoff will wegen Corona die persönliche Freiheit nicht einschränken - rät aber im EZ-Interview ganz klar zur Vorsicht.

Von Stefan Bergmann

Emden. Die Lage ist unübersichtlich, die erste Corona-Infektion in Emden ist am Mittwoch bekanntgeworden. Die einen haben Angst, die anderen geben sich gelassen. Im Interview am Dienstag sprachen Oberbürgermeister Tim Kruithoff und Volker Grendel über Hamsterkäufe, mögliche Absagen von Veranstaltungen - und die „abwartende Gelassenheit“.

Emder Zeitung: Herr Kruithoff, Herr Grendel, haben Sie auch schon gehamstert?

Grendel: Nein, nicht wirklich. Aber ich habe durchaus Verständnis dafür, dass sich die Menschen so eindecken, dass sie auch einmal für acht bis zwölf Tage Lebensmittel zuhause haben, falls es zu einer Quarantäne kommt.

 Kruithoff: Ich habe von meinen Großeltern gelernt, dass man immer ein paar Nudeln und Reis zuhause haben sollten, und vielleicht auch haltbare Milch. Das macht man dann eben. Aber es gibt keinen Grund zu Panik und Hamsterkauf.

Emder Zeitung: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn fordert, Veranstaltungen mit ber 1000 Gästen abzusagen. Sinnvoll?

Kruithoff: Wir schauen uns die Einzelfälle an und entscheiden dann individuell.

Das ausführliche Interview lesen Sie in der Emder Zeitung vom 11. März sowie im ePaper für Apple und Android.

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