Emden
Viertältester Kunst- und Kulturverein

Im Dienste von Kultur und Geschichte

"1820 Die Kunst" feiert ihren 200. Geburtstag mit umfangreichem Programm.

Von Ina Wagner

Emden. Als sich im März 1820 sechs Emder Bürger zusammenfanden, um eine eigene Kunst-Sammlung zu begründen, da war das zugleich das Geburtsjahr der „Gesellschaft für bildende Kunst und vaterländische Altertümer“, dem viertältesten deutschen Kunst- und Kulturverein. Heute, 200 Jahre später, hat der Verein zwar seinen Namen aktualisiert und firmiert unter „1820 Die Kunst“, ist aber als einer von zwei Trägern des Ostfriesischen Landesmuseums immer noch in den Bereichen Kunst, Kultur und Geschichte unterwegs und zählt mehr als 600 Mitglieder.

Das Jubiläum soll im nächsten Jahr groß gefeiert werden. Aber es ist keine Feier als Selbstzweck geplant. „Unser großes Ziel ist es vielmehr, Aufmerksamkeit zu erregen, um neue Besucherschichten für das Landesmuseum zu erschließen“, betonte der Vorsitzende der Gesellschaft, Reinhold Kolck, gestern in einem Pressegespräch.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 9. November sowie im ePaper für Apple und Android.

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