Emden
Folgen des Großbrandes

„Ich habe mein Zuhause verloren“

Die Stadt Emden sucht nach dem Brand in der Obdachlosenunterkunft zusammen mit dem kirchlichen Träger nach einer Lösung.

Von Stephanie Schuurman

Emden. Die „Alte Liebe“ gewährt seit 1993 Wohnungslosen nachts Obdach. Das könnte jetzt Geschichte sein. Nach dem verheerenden Feuer, das am späten Mittwochabend in der Einrichtung wütete, ist das Gebäude auf noch nicht absehbare Zeit unbewohnbar.

Einer, der nach eigenen Angaben seit nunmehr zehn Jahren diese Einrichtung nutzt, ist Kevin Sparenborg. „Ich habe mein Zuhause verloren“, sagte der 27-jährige Wohnungslose gestern gegenüber der Emder Zeitung. Er holte am Vormittag noch schnell ein liegengebliebens Fahrrad ab. Am Brandabend sei er glücklicherweise bei einem Bekannten gewesen. Als er von dem Feuer hörte, sei er aber sofort ins Krankenhaus geeilt und habe vier seiner Kumpel beigestanden. „Alles Familie“, wie er sagt. Man müsse doch aufeinander aufpassen. „Aber einer meiner Kumpel liegt jetzt in Gelsenkirchen im künstlichen Koma und kämpft um sein Leben“, sagte Sparenborg.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 21. Februar sowie im ePaper für Apple und Android.

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