Emden
EZ-Serie zur Befreiung Emdens

Gegner von einst machen ihren Frieden miteinander

75 Jahre Kriegsende: In Emden schließt sich am 6. Mai 1995 ein Kreis. Emder und Kanadier reichen sich die Hände.

Von Edzard Wagenaar und Marten Klose

Emden. 50 Jahre, nachdem die „Glens“ und mit ihnen die Protagonisten dieser Serie - Joseph Sullivan und Jack Stevens - in Emden einmarschiert sind, erinnert die Stadt an das Ende des Zweiten Weltkrieges. Nach der offiziellen Gedenkfeier unter freiem Himmel an der Gedenkstele hinter dem Rathaus finden sich viele Menschen vor dem Bunker in der Holzsägerstraße ein. Der wird an diesem Tag pünktlich zum Jahrestag des Kriegsendes als „Emder Bunkermuseum“ wiedereröffnet.

Die ersten Gäste, die mit Initiator Alfred Marahrens und Oberbürgermeister Alwin Brinkmann in die Ausstellung gehen und sich ins Gästebuch eintragen, sind zwei kanadische Weltkriegs-Veteranen. Ted Hutton und Lou Coleman waren als Pilot und Bombenschütze der „6. Royal Canadian Air Force Group“ beim verheerenden Bombenangriff auf Emden am 6. September 1944 im Einsatz. Und beide besuchen nun die Stadt, die sie vor mehr als 50 Jahren zerstört haben. Und den Ort, in dem die Emder an diesem Tag vor ihren Bomben Schutz gesucht haben.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 9. Mai sowie im ePaper.

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