Emden
Interview

Emder Optiker ist auf zweite Welle vorbereitet

Einen Notbetrieb wie im ersten Lockdown müsste es bei erneuten Corona-Einschränkungen nicht geben, sagt Uwe Schreitling von Bakker Optik.

Das Interview führte Horst Seidenfaden

Emder Zeitung: Es sieht so aus, als hätten Sie und Ihre Mitarbeiter die erste Corona-Welle überstanden – jetzt droht die zweite, manche behaupten, sie sei schon da. Haben Sie vor der zweiten Welle Angst oder Respekt?

Uwe Schreitling: Respekt ja, Angst eher weniger, weil wir ja mittlerweile wissen, wie man damit umgeht. Ich glaube nicht, dass es einen zweiten Lockdown geben wird – wenn regionale Hotspots auftreten, dann wird man Maßnahmen auch regional begrenzen. Es darf nicht sein, dass lokal etwas passiert und flächendeckend der zweite Lockdown angeordnet wird.

Emder Zeitung: Wie war das denn während der ersten Welle, während des Lockdowns, war ihr Laden geschlossen?

Uwe Schreitling: Nein, wir sind ja ein im Gesundheitswesen systemrelevanter Betrieb. Allerdings haben wir vom 16. März bis zum 24. April nur einen Notdienst durchgeführt. Mit Schwerpunkt auf Reparaturen, neue Anpassungen gab es nur ganz wenige. Was auch daran lag, dass die Zuliefer-Industrie ja lahmgelegt war. Diesen Notdienst habe ich allein bewältigt.

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