Emden
Landgericht Aurich

Emder Mordprozess: Verletzungen zeigen Ausmaß der Brutalität

Im weiteren Verhandlungstag sagte diesmal der zuständige Rechtsmediziner aus.

Von Martina Ricken

Emden/Aurich. Vor dem Landgericht Aurich ist der Prozess gegen einen des Mordes angeklagten 20-jährigen Emder und den 21-jährigen Mitangeklagten fortgesetzt worden. Erstmals äußerte sich auch der ältere Angeklagte selbst. Bislang hatte er nur seinen Verteidiger sprechen lassen. Auch der Hauptangeklagte ergänzte seine Angaben vom vorletzten Prozesstag.

Breiten Raum nahm allerdings das Gutachten des Rechtsmediziners Benedikt Vennemann ein. Er hatte das 27-jährige Opfer noch am 8. Dezember, dem Todestag, obduziert. Es waren im Wesentlichen zwei Verletzungsbilder, die für die Rekonstruktion des Tatgeschehens relevant waren. Zum einen stellte der Rechtsmediziner erhebliche Hämatome und blutige Verletzungen im Gesicht des Emders fest. Eine Gesichtshälfte war massiv angeschwollen, so dass das Gesicht „deformiert“ wirkte, sagte Vennemann.

Den ausfühlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 25. Juni sowie im ePaper.

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