Emden
Wohnungsmarkt in Ostfriesland

Emden bleibt ein teures Wohnpflaster

Trotz weniger abgeschlossener Kaufverträge gibt es ein Umsatzplus von 21 Prozent. Das geht aus dem neuen Grundstücksmarktbericht hervor.

Von Jens Tammen

Emden/Aurich. Der Emder Immobilienmarkt gerät ins Stocken. Es fehlt an Bauland, Wohnungen und Einfamilienhäusern. Für das vergangene Jahr wurden im Stadtgebiet nur 847 Verträge über den Kauf von Grundstücken, Häusern und Wohnungen abgeschlossen. Das entspricht einem Rückgang von vier Prozent. Gleichzeitig ist der Preis fürs Eigentum in der Seehafenstadt deutlich gestiegen. So wuchs der Umsatz um 21 Prozent auf 172 Millionen Euro, wobei die gehandelte Fläche (Grundstücke und Wohnraum) um 17 Prozent auf 82 Hektar gesunken ost. Wohnen im eigenen Heim wird in Emden somit immer teurer. Das geht aus dem neuen Grundstücksmarktbericht hervor, der am Donnerstag in Aurich vorgestellt wurde.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 7. Februar sowie im ePaper für Apple und Android.

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