Emden
Denkmal

Ein Kleinod in Klein-Faldern

Ines und Henrik Broßat haben in zweijähriger Arbeit ein historisches Haus in der Mühlenstraße restauriert und dabei ein interessante Entdeckung gemacht.

Von Edzard Wagenaar

Emden. Wer heute vor dem schmucken Haus Nr. 58 in der Mühlenstraße steht, ahnt wohl kaum, unter welchen Mühen dieses historische Bauwerk in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt worden ist. Ines und Henrik Broßat haben es 2018 gekauft und in fast zweijähriger Bauzeit umfänglich restauriert. „Der Vorbesitzer hatte das Alter des Hauses auf etwa 100 Jahre geschätzt,“ erzählt Henrik Broßat. Während der Umbauarbeiten sei dann nicht nur das tatsächliche Alter, sondern die gesamte Baugeschichte ans Licht gekommen. „Das Haus wurde zwischen 1580 und 1620 als Renaissance-Giebelhaus gebaut und Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts mit Walmdach und Gründerzeitfassade umgebaut“, weiß Henrik Broßat zu berichten.

In einem riesigen Kraftakt haben die Broßats zunächst das gesamte Haus entkernt und dabei gut sieben Kubikmeter Putz, Wand- und Deckenvertäfelung sowie Fußböden entfernt. „Es gab Momente, in denen wir echt auch keinen Müll und Dreck mehr sehen konnten“, bekennt Ines Broßat freimütig.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Emder Zeitung vom 14. September sowie im epaper.

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