Emden
Freizeit

„Diese Anlage ist ein Volltreffer!“

Im Konflikt um eine einvernehmliche Nutzung des neuen Skateparks zeichnet sich keine schnelle Lösung ab.

Von Stephanie Schuurman

Emden. Der Skatepark unter der Bahnhofsbrücke steht zurzeit massiv unter Beschuss. Anwohner hatten sich über Lärm, Müll und pöbelnde Jugendliche beschwert, die friedlichen Nutzer verteidigen dagegen ihre Freiheit auf der neuen Anlage. Andere wiederum wollen den städtischen Freizeitpark sogar einzäunen. Vor wenigen Tagen hat, wie berichtet, ein erstes offenes Gespräch mit einigen der Kontrahenten, den Skatern und der Jugendförderung gegeben. Aber wie geht es weiter? Die Emder Zeitung sprach mit dem Fachbereichsleiter für Jugend, Schule und Sport, Thomas Sprengelmeyer.

Emder Zeitung: Als Chaoten der Skateanlage sind Jugendliche ausgemacht, die mit der Skateanlage eigentlich nichts im Sinn haben und sich dort nur treffen. Was sind das für Jugendliche, sind sie der Jugendförderung womöglich bekannt?

Thomas Sprengelmeyer: Ob es sich bei den jungen Leuten um Chaoten handelt, sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass es sich um Jugendliche und junge Erwachsene in kleineren und größeren Gruppen handelt, die sich gern, eigentlich wie alle Menschen, mit ihren Freunden treffen. Die jungen Leute treffen sich zu unterschiedlichen Zeiten an ganz verschiedenen Orten im Stadtgebiet. Natürlich sind einige von ihnen auch Besucherinnen und Besucher der Jugendzentren. Daher sind sie auch erreichbar, ansprechbar, nicht anonym. 

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 17. Oktober sowie im ePaper

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