Emden

"Das ist schändlich"

Der Gastronom Onno Marahrens wehrt sich gegen Gewerkschafts-Vorwürfe. Ein Interview von Ute Lipperheide.

Onno Marahrens (46) lernte Koch und übernahm 2002 den elterlichen Betrieb. Foto: Eric Hasseler.

Emden. Der Emder Gastronom Onno Marahrens liegt im Streit mit einem Vertreter der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (die Emder Zeitung berichtete). Kein Tariflohn, kein Urlaubsgeld, kein Krankengeld lauten die Vorwürfe. Die EZ sprach mit Marahrens über die Anschuldigungen.

Emder Zeitung: Herr Marahrens, die NGG, namentlich Gewerkschaftssekretär Christian Wechselbaum erhebt schwere Vorwürfe gegen Sie als Arbeitgeber. Das ist besonders heikel, weil sie der örtliche Vorsitzende des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) sind. Wechselbaum macht die Vorwürfe am Fall zweier geringfügig Beschäftigter fest, die bei ihnen nachts in der Hotelrezeption beschäftigt waren. Was ist dran an diesen Vorwürfen?

Onno Marahrens: Ich bin empört und entsetzt zugleich über das Verhalten des NGG-Gewerkschaftssekretärs Wechselbaum. Sein Vorgehen in der Öffentlichkeit gegen mich hatte einzig allein zum Ziel, mir den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.

EZ: Also ist nichts dran an den Vorwürfen?

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