Emden
EZ-Interview

Corona-Verstöße sind keine Kavaliersdelikte

Wie oft musste in Emden und im Landkreis Aurich eingegriffen werden? Die Emder Zeitung fragte nach.

Von Ann-Kristin Hoge und Günther Gerhard Meyer

Emden/Aurich. Verstöße gegen das Kontaktverbot im Rahmen der Corona-Krise sind keine Kavaliersdelikte. Das machten Sprecher Eduard Dinkela für die Stadt Emden sowie Rainer Müller-Gummels für den Landkreis Aurich deutlich. Doch mit welchen Strafen ist bei Verstößen gegen die Allgemeinverfügungen zu rechnen? Wie viele Fälle wurden aktenkundig?

Emder Zeitung: Welche Bescheide hat das Ordnungsamt bisher im Zusammenhang mit Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen ausgestellt?

Eduard Dinkela: Derzeit werden 41 Verfahren im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie bearbeitet. Noch ist kein Bußgeldbescheid erlassen worden. Jedem Bescheid ist zunächst ein Anhörungsverfahren vorgeschaltet. Die endgültige Festsetzung eines Bußgeldes erfolgt dann unter Berücksichtigung der konkreten Umstände des Einzelfalls.

Den ganzen Bericht gibt es in der Emder Zeitung vom 29. Mai sowie im ePaper.

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