Emden
Umwelt und Technik

Batterien 
waren
 gestern

Ein Team um Professer Gerd von Coelln entwickelt intelligente und energie-
autarke Sensoren für den Hausgebrauch.

Emden. Man muss nicht in einem „Smart Home” wohnen, um sich eine Vorstellung davon zu machen, wie wichtig die Stromversorgung für ein komfortables Leben ist. Es ist sicher noch zu verschmerzen, wenn die Kühlschrank-App einmal nicht passgenau meldet, wann die Milch alle und der Joghurt abgelaufen ist. Weniger schön ist aber der Rauchwarnmelder, der mitten in der Nacht lautstark piept, weil die Batterie leer ist. Und problematisch wird es, wenn die Dachfenster bei einem Regenguss nicht verlässlich schließen oder sich erst gar nicht öffnen, obwohl der Sauerstoff im Inneren des Null-Energie-Hauses verbraucht ist.

Genau hier setzt ein Forschungsverbund in der deutsch-niederländischen Grenzregion an, das ID3AS, an dem auch ein Team der Hochschule Emden/Leer um Elektrotechnik-Professor Gerd von Coelln mit einem besonderen Projekt beteiligt ist. Das Team entwickelt gemeinsam mit einem Industriepartner Sensoren, die ohne Batterien auskommen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 18. Januar und im epaper.

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