Emden
Sanierung der Bundesstraße 210

B210 wird wochenlang vollgesperrt

Der Sanierungsstart zwischen Emden und Georgsheil findet am 7. Oktober statt.

Emden/Georgsheil. Nun wird das Sanierungsvorhaben der Bundesstraße 210 zwischen Emden und Georgsheil konkret. Die Bauarbeiten sollen am 7. Oktober beginnen und sich in fünf einzelne Abschnitte aufteilen. Die Arbeiten werden zu Beginn unter halbseitiger Sperrung und später unter Vollsperrung durchgeführt. Das teilte die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Aurich gestern mit.

Wie berichtet, sollen Fahrbahn und Radweg bei Suurhusen und bei Georgsheil auf jeweils zwei Kilometern vollständig erneuert werden. Zwischen Loppersum und Abelitz wird die Fahrbahn nur teilflächig saniert, indem die beschädigten Stellen abgefräst und neu asphaltiert werden. Eine umfassende Erneuerung dieses Abschnitts ist zu einem späteren Zeitpunkt vorgesehen.

Los geht es am Montag, den 7. Oktober, mit einem Teilstück zwischen Emden und Suurhusen. Hier wird die Asphaltierung unter halbseitiger Sperrung vorgenommen. Der Verkehr wird durch eine Baustellen-Ampel geregelt. Zwei Wochen Bauzeit sind dafür eingeplant.

Die weiteren vier Abschnitte können nur unter Vollsperrung saniert werden, heißt es. Dabei handelt es sich um die Ortsumgehung Suurhusen, den Abschnitt von Loppersum bis 
Abelitz, den Bereich seitlich des Gewerbegebietes vor Georgsheil sowie einen kurzen Abschnitt innerhalb der Ortsdurchfahrt Georgsheil bis zu einer Bäckerei. Die Sperrung des letzten Abschnitts soll an einem Wochenende durchgeführt werden. Für die drei anderen Vollsperrungsabschnitte ist jeweils ein Zeitraum von zwei bis drei Wochen vorgesehen, heißt es in der Mitteilung.

Radfahrer sollen während der Bauarbeiten auf den Radwegen entlang der Strecke über die gesperrte Fahrbahn geleitet werden, schreibt die Straßenbaubehörde. Im Zuge der Bauarbeiten werden außerdem die beiden Bushaltestellen in Abelitz behindertengerecht umgebaut.

Die Bauarbeiten der fünf Abschnitte sollen nach Plänen der Straßenbaubehörde bis Mitte Dezember andauern. Für diesen Zeitraum ist eine weiträumige Umleitung ausgeschildert. Diese führt, wie berichtet, nördlich der Bundesstraße über Pewsum, Wirdum und Marienhafe beziehungsweise umgekehrt. Die Baukosten belaufen sich auf 1,4 Millionen Euro, die zum großen Teil vom Bund getragen werden. Den Rest steuert der Landkreis Aurich bei.

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