Emden

250 Kinder entfachen Feuer

Hunderte Besucher beim Osterfeuer der Sportfreunde Larrelt - und nicht nur dort. Das Wetter meinte es am Sonnabend gut - viele Sonnenstunden, milde Temperaturen und null Niederschlag.

250 Kinder entfachten Osterfeuer in Larrelt. EZ-Bild: Hasseler
Diese Gelegenheit ließ sich kein Kind nehmen: Mit Fackeln durfte der Nachwuchs den großen Gestrüpp-Berg auf dem Sportplatz an de
250 Kinder entfachten Osterfeuer in Larrelt. EZ-Bild: Hasseler
250 Kinder entfachten Osterfeuer in Larrelt. EZ-Bild: Hasseler
250 Kinder entfachten Osterfeuer in Larrelt. EZ-Bild: Hasseler
250 Kinder entfachten Osterfeuer in Larrelt. EZ-Bild: Hasseler
250 Kinder entfachten Osterfeuer in Larrelt. EZ-Bild: Hasseler
250 Kinder entfachten Osterfeuer in Larrelt. EZ-Bild: Hasseler

Emden. Mit Fackeln haben 250 Jungen und Mädchen am Sonnabend das Osterfeuer auf dem Sportplatz an der Wolfsburger Straße von allen Seiten zeitgleich entfacht.

Mehrere Hundert Besucher hatten die Sportfreunde Larrelt zu ihrer Traditionsveranstaltung begrüßen können. Diesmal gab es beim Ablauf einige Veränderungen, die sich klar als Verbesserungen erwiesen. So hatte der Verein erstmals Wertmarken ausgegeben. Für Kinder gab es die Marken am Band. „Das spart die Wechselgeldzeit an den Verkaufsständen”, sagte der zweite Vorsitzende Gerald Boomgaarden gegenüber der Emder Zeitung. Neben Grillfleisch und Pommes kam der Fischwagen gut an. Auch er hatte Premiere.

Außer wärmenden Terrassenstrahlern gab es diesmal Zelte zum Schutz vor Wind und Kälte. Und in den Gesichtern der jungen Fackelträger, von denen manche kaum größer als die Fackel selbst waren, machte sich Freude breit, als sie später noch Süßigkeiten und Ostereier bekamen und Stockbrot und Marshmallows rösteten über einem kleinen Extra-Lagerfeuer. Alles verlief reibungslos. Bis spät in die Nacht wurde nach guter Musik getanzt.

Nachbessern wollen Boomgaarden und der Vorsitzende Norbert Beek im nächsten Jahr bei der Strauchschnittannahme. Für dieses Mal hatten die Sportfreunde vier Termine vorgegeben. Am letzten Tag war allerdings die Kapazität von 150 Kubikmetern - diese Größe für das Osterfeuer hatte die Stadt den Sportfreunden genehmigt - erschöpft. „Wir mussten einige Leute mit ihrem Grünschnitt wieder wegschicken. Das tat uns auch leid”, räumte Boomgaarden ein.

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