Emden
Corona-Krise

„Übertragungsgefahr auf keinen Fall unterschätzen“

Zuletzt hat sich deutlich gezeigt, dass das Corona-Virus vor allem Ältere gefährdet. EZ-Interview mit einem Fachmann.

Das Corona-Virus attackiert in seinen schwersten Ausprägungen die Lunge des Menschen. Worin besteht die besondere Bedrohung des Virus? Darüber sprach die Emder Zeitung mit Dr. Christoph Schöttes, Ärztlicher Direktor der Kliniken Aurich-Emden-Norden. Schöttes ist Facharzt für Innere Medizin, Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie. Von 1996 bis 2019 war er Chefarzt der medizinischen Klinik Emden.

Axel Milkert

Emder Zeitung: Herr Dr. Schöttes, das Corona-Virus gilt als besonders gefährlich für Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören. Welche Risikogruppen sind das? Können Sie sie einmal kurz auflisten?

Dr. Christoph Schöttes: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation und des Robert-Koch-Instituts besteht ein besonderes Risiko für das höhere Lebensalter, wobei vorzugsweise Männer ab einem Alter von 50 bis 60 Jahren betroffen sind. Darüber hinaus stellen chronische Erkrankungen von Herz-Kreislauf, Lunge und Leber ein Risiko dar, weiterhin der Diabetes, alle Formen von Krebserkrankungen und Immunschwäche wie beispielsweise bei entzündlichen Darmerkrankungen oder rheumatischen Erkrankungen. Eindeutig erhöht ist das Risiko auch für Raucher.

Das gesamte Intervie lesen Sie in der Emder Zeitung vom 4. April sowie im ePaper für Apple und Android.

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