Schlickmuseum gibt Gas

Die Eröffnung fand in Riepe statt. Insgesamt zwölf neue Gästeführer wurden an ihre neuen Aufgaben herangeführt, um Touristen zu informieren.

Am Relief: Gästeführer Siegfried Buss vom Schlickmuseum Riepe erklärt Besuchern und Ehrengästen die damalige Überschlickungsmaßnahme.

Riepe. Das Schickmuseum Riepe ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Es präsentierte sich mit zahlreichen neuen Gästeführern der breiten Öffentlichkeit. Zur Eröffnung freute sich Reinhild Meyer-Cichos von der LEB über die vielen Besucher sowie zahlreiche Vertreter der Kommune und den Verbänden. Hilrich Fleßner (UWG) als Vertreter der Gemeinde Ihlow erinnerte in seiner Begrüßung an die Zeit von 1954 bis 1994, als 3000 Hektar Land zwischen Emden und Riepe mit Schlick überspült wurden. Es war ein europaweit einmaliges Bauvorhaben, bei dem wertvolle Flächen entstanden, die anschließend als Ackerflächen genutzt werden konnten. Bereits 1993 wurde mit Unterstützung des Wasser- und Bodenverbandes, der Sparkasse und des örtlichen Bürgervereins das Riepster Schlickmuseum gegründet.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Freitagsausgabe der Emder Zeitung.

 

23.08.2013, 05:00 Uhr