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Ehrenamt

Ohne Frauen geht es oft gar nicht mehr

Die Krummhörner Feuerwehren sind überdurchschnittlich weiblich – Drei junge Frauen erzählen, warum sie aktiv sind.

Von Axel Pries

Krummhörn. Frauen erobern sich die Krummhörner Feuerwehren. Ihre Zahl ist unter den Einsatzkräften nicht nur ständig steigend, sondern die Gemeinde liegt mit 11,3 Prozent auch über dem Bundesdurchschnitt von neun Prozent. Das hat mehrere Gründe, weiß der Gemeindebrandmeister Jan-Jürgen Lüpkes. Einer könnte sein, dass die Wehren sich heute verstärkt um Frauen bemühen. „Wir können froh sein, dass die Frauen da sind.“ Hauptsächlich aber wirkt offenbar, wenn gutes Vorbild auf modernes Frauenbild trifft, erzählen drei junge Feuerwehrfrauen bei einem Besuch im Greetsieler Feuerwehrhaus, wo die Feuerwehr Nord ihren Sitz hat. Für sie hat der Einsatz in der blauen Schutzkleidung etwas ganz Normales – und auf die Frage, ob sie ernst genommen würden, reagieren sie leicht irritiert.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Emder Zeitung vom 15. Oktober sowie im ePaper.

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