Region
Landwirtschaft in Ostfriesland

Dürre macht Landwirten zu schaffen

Die anhaltende Trockenheit macht den Landwirten in der Krummhörn Sorge. Gerd-Udo Heikens und Gerd Uken haben mit ihren Berufskollegen noch andere Faktoren im Blick.

Von Günther Gerhard Meyer und Nicole Frischlich

Krummhörn. Große Staubwolken wirbeln die Landwirte seit Wochen auf, wenn sie ihre Felder bestellen. Die anhaltende Trockenheit macht den Krummhörnern zu schaffen, machten der Zweigvereinsvorsitzende Gerd-Udo Heikens und der Rysumer Landwirt Gerd Uken im Gespräch mit der Emder Zeitung deutlich.

Emder Zeitung: Es ist schon von einer Dürre die Rede. Wie bereitet sich die Landwirtschaft in Krummhörn vor?

Gerd-Udo Heikens: Es wäre ja das dritte Jahr in Folge „Dürre“. Da ist bestimmt ein Überdenken der gewohnten Arbeiten nicht umumgänglich. Man kann sich nicht darauf vorbereiten. Dies ist eine Frühjahrsdürre, wir haben aber meist eine Sommerdürre. Das ist noch etwas anderes. Darauf kann man sich nicht vorbereiten. Es ist zu dieser Zeit eher ein Problem, dass es oft zu nass ist. Momentan ist es tatsächlich viel zu trocken und darauf kann sich niemand einstellen. Wir hatten auch eine hohe Winterfeuchte.

Gerd Uken: Trotz Corona laufen die gewohnten Arbeiten weiter. Mais ist gelegt Sommerfrüchte sind es auch. Beregnung wäre eine Möglichkeit gegen die Trockenheit, aber wer hat das hier schon? 

Das ausführliche Interview lesen Sie in der Emder Zeitung vom 27. April sowie im ePaper.

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