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Das Emder Pfandhaus ist in die Große Straße umgezogen

Am neuen Standort ist viel mehr Platz für die zum Verkauf angebotenen Artikel.

Von Heike Goyert

 

Emden. Im zehnten Jahr des Bestehens ist das Emder Pfandhaus in der letzten Woche umgezogen und eröffnet heute am neuen Standort. „Durch den Wechsel innerhalb der Großen Straße haben wir unsere Geschäftsfläche von 40 auf 180 Quadratmeter vergrößert”, sagte Inhaber Maikel Dallashaj.

In der Großen Straße 62 werden heute, ab 10 Uhr, alle Interessierten mit Sekt, Kuchen und Saft herzlich begrüßt und sind eingeladen, sich im neuen Geschäft umzuschauen.

Im Emder Pfandhaus werden zum einen diverse Artikel angekauft, die dann auch wieder zum Verkauf angeboten werden. Darüber hinaus kann man hier Sachen beleihen, also einen sogenannten Pfandkredit in Anspruch nehmen. Dieses ist aber nur für Luxus-Uhren sowie Schmuck aus Gold, Platin oder Palladium möglich, und es muss mindestens 310 Euro wert sein. Der Kunde erhält dann einen dreimonatigen Kreditvorschuss und kann diesen innerhalb von drei Monaten wieder auslösen plus fälliger Zinsen. „Die mit Sicherheit einfachste und schnellste Möglichkeit, ein Darlehen zu erhalten”, heißt es dazu auf der Internetseite. Um einen Pfandkredit tätigen zu können, ist außerdem die Vorlage eines Ausweises notwendig.

Beim Ankauf von Gold können den Kunden Spezialkonditionen geboten werden und es wird mehr gezahlt als bei Juwelieren. „Da unser Kerngeschäft in der Abwicklung von Pfandverträgen liegt, können wir Ihnen bei den Ankäufen besonders gute Preise anbieten. Diese richten sich immer nach den täglichen Börsen oder Marktpreisen”, so der Inhaber.

Am neuen Geschäftsstandort gibt es sogar einen rund 70 Quadratmeter großen Raum, in dem nur E-Bikes und normale Fahrräder stehen.

„Super-Schnäppchen” werden den Kunden in den Bereichen Elektronik, Handys und Laptops geboten. Und auch bei den Luxus-Uhren sind besondere Angebote möglich. Zur Auswahl stehen unter anderem Artikel der Marken Rolex, Omega, Breitling und AP.

Ins Emder Pfandhaus kommen nicht nur Emder, sondern auch Auricher. Bis Ende letzten Jahres gab es dort drei Jahre lang auch ein Pfandhaus, doch auch dort wurde es zu eng. Daher wurden die Waren nach Emden gebracht. „Somit wird aus den beiden nun ein großes”, so der Inhaber.

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