Weiter mit Ein-Euro-Jobs

Das Ökowerk und Jobcenter wollen ihre Kooperation auch künftig fortsetzen.

In der Werkstatt: Hier arbeiten Kräfte wie Klaus Lübbers (Mitte) an Schwimmflößen, die für den Pflanzenanbau und als Grünalgen-Verhinderer getestet werden. Ursula Cords (Jobcenter) zeigte sich beeindruckt, rechts: Detlef Stang (Ökowerk). Foto: Gaby Wolf

Emden. Ohne Ein-Euro-Jobber könnten viele EU-Projekte im Ökowerk zur Umweltbildung und -forschung nicht mit der nötigen Intensität umgesetzt werden. Ohne das Ökowerk wiederum würden viele Langzeitarbeitslose mit besonderen Belastungen kaum wieder Fuß fassen. Diese Bilanz haben jetzt Geschäftsführer Detlef Stang, Jobcenter-Leiterin Ursula Cords und Fallmanagerin Ute Schulte-Kuper bei einem Treffen im Ökowerk gezogen. Und weil das so ist, soll die seit 2009 bestehende Kooperation auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden.

14.11.2017, 17:32 Uhr
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Gaby Wolf Redakteurin Lokales bei der EZ seit: 2011
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