Emden ist Vorreiter beim Schutz von Hochrisikofällen häuslicher Gewalt

Es gibt eine neue Kooperation zwischen Hilfseinrichtungen. Herausgekommen ist ein Ablaufdiagramm, in dem Standards zum Handeln festgelegt sind.

Schneller einschätzen, früher handeln: Mehrere Hilfseinrichtungen wollen Betroffene in Emden mehr unterstützen. Symbol-Foto: Maurizio Gambarini

Emden. Eine schwangere Frau wird von ihrem Partner in den Bauch geboxt. Der droht auch noch mit Suizid. - Dieser erst vor einer Woche in Emden aufgetretene Fall gehört auf den ersten Blick zu den Hochrisikofällen häuslicher Gewalt, bei denen sich die Hilfsmaschinerie aus Frauenhaus, Polizei, der Beratungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt (BISS), und - sofern Kinder beteiligt sind - auch das Jugendamt beziehungsweise der Soziale Dienst sofort in Gang setzt.

16.05.2018, 15:33 Uhr
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