Das Nichtschwimmer-Becken soll etwas kleiner werden

Der Runde Tisch für das Freibad in Borssum tagte jetzt zum zweiten Mal.

Das Freibad in Borssum soll saniert werden. Foto: Jens Tammen

Emden. Wie vereinbart, traf sich der Runde Tisch zum Freibad Borssum in dieser Woche zu seiner zweiten Sitzung. Dabei ging es im Wesentlichen darum, die neue gutachterliche „Studie zur Sanierung und Attraktivierung des Freibades Borssum“ zu diskutieren, und das weitere Vorgehen abzustimmen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Emden.

Die Teilnehmer verständigten sich einvernehmlich darauf, dass bei der Sanierung das Nichtschwimmerbecken verkleinert werden soll und beim Schwimmerbecken weiterhin die Maße für Wettbewerbe erhalten bleiben. Auch tauschten die Anwesenden sich über die sechs unterschiedlichen Sanierungsvorschläge, die in der Studie dargelegt worden sind, intensiv aus, schreibt Stadtsprecher Eduard Dinkela.

Während der Sitzung wurde noch ein weiterer Sanierungsvorschlag für die Schwimmbecken eingebracht. Die Teilnehmer baten die Verwaltung, dazu noch nähere Informationen einzuholen. Darüber hinaus sehen die Teilnehmer des Runden Tisches es als ihren Auftrag an, ein Betriebskonzept zu erarbeiten, um das Freibad attraktiver zu machen.

Zwischenzeitlich wird das Außengelände des Freibades von Freiwilligen des Sportvereins Blau-Weiß Borssum gepflegt. Der anfallende Strauch- und Rasenschnitt wird vom Bau- und Entsorgungsbetrieb der Stadt Emden bei Bedarf abgefahren.

12.08.2017, 17:32 Uhr