Panorama

Wirbelstürme in Griechenland fordern sieben Menschenleben

Athen (dpa) - Das Unwetter dauerte lediglich zehn Minuten, aber die Bilanz war verheerend: In Nordgriechenland sind in der Nacht sechs Touristen aus Tschechien, Rumänien und Russland ums Leben gekommen. Am Mittag wurde eine weitere Leiche geborgen - laut Medienberichten soll es sich dabei um einen griechischen Fischer handeln, der nach dem Sturm vermisst worden war. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Dort wo der Sturm wütete, sind Strom- und Wasserversorgung ausgefallen. Teile der beliebten Ferienregion Chalkidiki gleichen einem Trümmerfeld.

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