Panorama

Wegen Bränden in Australien: Füchse haben leichtere Beute

Canberra (dpa) - Raubtiere wie Füchse und Katzen könnten infolge der Buschbrände in Australien für ihre Beute besonders gefährlich werden. Potenzielle Beutetiere hätten bei den Bränden viel von ihren Schutzräumen verloren, sagte Sally Box, Australiens Beauftragte für bedrohte Arten, dem Radiosender ABC. «Das macht sie noch verwundbarer» und sei ein echtes Risiko. «Es ist eine der sekundären Folgen von Feuer.» Zu den einheimischen Tieren, um die sich die Experten große Sorgen machen, gehören zum Beispiel die Schmalfußbeutelmaus und der Braunkopfkakadu auf der Känguru-Insel.

Kommentare
FOLGEN SIE UNS
Anzeige

DER EZ-PODCAST

TIPPSPIEL-ANMELDUNG

KONTAKT ZU UNS

Sie ziehen um oder es gibt Probleme bei der Zustellung? Dann finden Sie Hilfe in unserem Servicebereich

Zum Servicebereich

Sie möchten direkten Kontakt zu einer Abteilung aufnehmen oder haben Anregungen? Dann finden Sie im Kontaktbereich die passende Adresse

Zum Kontaktbereich

AM SEEHAFEN