Panorama

Rufe nach einvernehmlicher Lösung bei CDU-Personal

Berlin (dpa) - In der Debatte um CDU-Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur werden die Rufe nach einer einvernehmlichen Lösung lauter. Gesundheitsminister Spahn, einer der möglichen Kandidaten, sagte dem «Spiegel», es werde jemand gebraucht, dessen Kandidatur die Partei nicht spaltet, sondern eint. «Es geht um die Existenz der CDU.» Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz hatte am Abend indirekt seine Bereitschaft für eine Kandidatur zum Parteivorsitz angekündigt. Die Union braucht ihm zufolge einen «Aufbruch nach vorne».

Kommentare
FOLGEN SIE UNS
Anzeige

DER EZ-PODCAST

TIPPSPIEL-ANMELDUNG

KONTAKT ZU UNS

Sie ziehen um oder es gibt Probleme bei der Zustellung? Dann finden Sie Hilfe in unserem Servicebereich

Zum Servicebereich

Sie möchten direkten Kontakt zu einer Abteilung aufnehmen oder haben Anregungen? Dann finden Sie im Kontaktbereich die passende Adresse

Zum Kontaktbereich

AM SEEHAFEN