Panorama

Optimismus nach erster Runde syrischer Verfassungsgespräche

Genf (dpa) - Die ersten direkten Syriengespräche der Regierung mit der Opposition über eine neue Verfassung haben nach Angaben des UN-Vermittlers Geir Pedersen die Erwartungen übertroffen. Beide Seiten hätten einen Prozess der Vertrauensbildung begonnen. «Wir wissen, dass die weiteren Diskussionen schwierig werden, aber das war zu erwarten», sagte Pedersen in Genf. Er werde sich dafür einsetzen, dass die dringende Frage der Gefangenen und Vermissten zügig geklärt werde. Die nächsten Gespräche sollen am 25. November in Genf beginnen und eine Woche dauern.

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