Panorama

Mindestens 61 Tote nach Erdrutsch in Myanmar

Rangun (dpa) – Nach dem verheerenden Erdrutsch in Myanmar ist die offizielle Zahl der Todesopfer auf mindestens 61 gestiegen. Befürchtet wird, dass in dem Dorf The Phyu Gon noch Dutzende Bewohner unter Erd- und Schlammmassen begraben sind. Wie die nationale Feuerwehr des südostasiatischen Staates mitteilte, wurden bei dem Unglück am vergangenen Freitag mehr als zwei Dutzend Häuser zerstört. Das ganze Ausmaß der Katastrophe wird erst nach und nach sichtbar. Die Suche nach Vermissten dauert an. Die Hoffnung, Überlebende zu finden, wird jedoch von Stunde zu Stunde geringer.

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