Panorama

Jugendmedienschutz soll Cybermobbing in den Blick nehmen

Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Franziska Giffey will bei der geplanten Novelle des Jugendmedienschutzrechts auch Messenger-Dienste in den Blick nehmen. «Hate Speech, Cybermobbing, Sexting und sogar Kinderpornografie im Klassenchat - das ist ein Albtraum für Kinder und Jugendliche, Eltern, aber auch für Lehrerinnen und Lehrer», sagte die SPD-Politikerin der «Welt am Sonntag». Sie bekräftigte erneut, dass sie den Entwurf für ein neues Jugendmedienschutzgesetz noch in diesem Jahr auf den Weg bringen wolle.

Kommentare
FOLGEN SIE UNS
Anzeige

DER EZ-PODCAST

TIPPSPIEL-ANMELDUNG

KONTAKT ZU UNS

Sie ziehen um oder es gibt Probleme bei der Zustellung? Dann finden Sie Hilfe in unserem Servicebereich

Zum Servicebereich

Sie möchten direkten Kontakt zu einer Abteilung aufnehmen oder haben Anregungen? Dann finden Sie im Kontaktbereich die passende Adresse

Zum Kontaktbereich

AM SEEHAFEN