Panorama

Fall Lügde: Prozess-Beteiligte planen keine Revision

Detmold (dpa) - Im Fall des Urteils im Missbrauchsfall Lügde plant die Staatsanwaltschaft Detmold, das Urteil zu akzeptieren. «Wir planen, keine Revision einzulegen», sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter der Deutschen Presse-Agentur. Das «Westfalen-Blatt» hatte zuvor berichtet. Der Zeitung zufolge haben auch beide Verurteilten einen Revisionsverzicht angekündigt. Die Frist läuft allerdings erst am Donnerstag um 23.59 Uhr ab. Bis dahin haben alle Prozessbeteiligten noch Zeit, sich endgültig festzulegen.

Kommentare
FOLGEN SIE UNS
Anzeige

DER EZ-PODCAST

TIPPSPIEL-ANMELDUNG

KONTAKT ZU UNS

Sie ziehen um oder es gibt Probleme bei der Zustellung? Dann finden Sie Hilfe in unserem Servicebereich

Zum Servicebereich

Sie möchten direkten Kontakt zu einer Abteilung aufnehmen oder haben Anregungen? Dann finden Sie im Kontaktbereich die passende Adresse

Zum Kontaktbereich

AM SEEHAFEN