Panorama

Ecuadors Präsident verhängt Ausgangssperre in Quito

Quito (dpa) - Ecuadors Staatschef Lenín Moreno hat aufgrund anhaltender Proteste in Quito eine Ausgangssperre verhängt. Dies werde die Handlungen der Sicherheitskräfte gegen die gewalttätigen Ausschreitungen erleichtern, heißt es in einer über Twitter bekanntgegebenen Mitteilung des Präsidenten. In Quito und anderen Städten Ecuadors halten seit zehn Tagen die Kundgebungen gegen die Streichung von Subventionen der Treibstoffpreise an. Die Führung der indigenen Völker Ecuadors hatte sich kurz vor der Verhängung der Ausgangssperre zu einem direkten Dialog mit Moreno bereit erklärt.

Kommentare
FOLGEN SIE UNS
Anzeige

DER EZ-PODCAST

TIPPSPIEL-ANMELDUNG

KONTAKT ZU UNS

Sie ziehen um oder es gibt Probleme bei der Zustellung? Dann finden Sie Hilfe in unserem Servicebereich

Zum Servicebereich

Sie möchten direkten Kontakt zu einer Abteilung aufnehmen oder haben Anregungen? Dann finden Sie im Kontaktbereich die passende Adresse

Zum Kontaktbereich

AM SEEHAFEN