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Pflegestation feiert Jubiläum mit großem Sommerfest
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Dirks in Pewsum bietet Kurz- und Langzeitpflege an. Mit Herz und Gefühl.

  • Haben fürs Foto einmal in einem der 20 Zimmer Platz genommen, die es in der Pflegestation gibt: Bianca Dirks und ihre Mutter Henriette Dirks. (1/2)
  • Mobil mit dem Treppenlifter. (2/2)

Pewsum. Was mit acht Bewohnern startete, ist im Laufe der letzten 20 Jahre zu einem Pflegeheim mit 30 Plätzen gewachsen. „Aber größer werden wir nicht, denn ansonsten geht der familiäre Charakter unseres Hauses verloren”, sagte Inhaberin Henriette Dirks.

Als die Pflegestation 1998 gegründet wurde, hat Familie Dirks ein bestehendes Pflegeheim übernommen. Im Rhythmus von drei bis fünf Jahren wurde an das Haus in der Ludgerstraße 11 in Pewsum an- beziehungsweise aufgebaut - bis zum jetzigen Stand. Geleitet wird die Pflegestation von ihrer Tochter Bianca Dirks. Und auch Eiko, Ehemann beziehungsweise Vater, unterstützt und hilft im Haus mit.

Insgesamt über 30 Mitarbeiter, davon alleine 20 im Bereich der Pflege, sorgen für die Bewohner und ihre Bedürfnisse.

„Wir haben derzeit drei Auszubildende, von denen eine im Frühjahr examiniert, die anderen beiden sind im ersten Ausbildungsjahr”, sagte Bianca Dirks. Somit ist auch für Zukunft gewährleistet, dass es den Bewohnern an nichts fehlt.

„Diese fühlen sich bei uns, fast wie zu Hause”, sagte Henriette Dirks. Dazu trägt sicherlich auch mit bei, dass sie, wenn gewünscht, eigene Möbel und lieb gewordene Einrichtungsgegenstände mit ins Haus bringen können, um die Zimmer nach ihren Wünschen und Bedürfnissen einzurichten. Das Haus verfügt über zehn Einzel- und zehn Zweibettzimmer. Die Zimmer im Obergeschoß sind mittels eines Treppenlifters ganz einfach zu erreichen.

Zwei große Wintergärten sorgen für viel Licht im Erdgeschoss, in dem sich die Aufenthaltsräume befinden. Und im Sommer ist die Außenterrasse beliebter Treffpunkt der Bewohner.

Auf keinen Fall „Klinik-Weiß”.

Im Haus selbst gibt es viel Farbe. Neben bunten Wänden und Tapeten gibt es beispielsweise bunte Wäsche und auf keinen Fall „Klinik-Weiß”.

Täglich wird für die Bewohner frisch gekocht, häufig auch ostfriesische Küche. Der eigene Koch erfüllt auch Wünsche der Bewohner. „Jeder darf sich mal etwas wünschen und dieses wird dann nach Möglichkeit umgesetzt”, so Bianca Dirks.

Die Bewohner kommen aus der Krummhörn sowie aus Emden und Hinte. Neben der pflegerischen Hilfe erhalten sie sowohl eine Alltagsgestaltung als auch eine Demenzbetreuung. Wer Interesse hat, kann sich auf die Warteliste setzen lassen. „Denn wir haben derzeit mehr Nachfragen als Platz”, so Bianca Dirks.

Der Standort war anfangs für die Nachbarn ungewöhnlich.

Der Standort in der Ludgerstraße, mitten in einem Wohngebiet, war anfangs für die Nachbarn ungewöhnlich, aber mittlerweile kommen alle bestens miteinander aus.

So auch beim Aufstellen des Maibaums, für den die Bewohner die Blumen bereits gebastelt haben, damit er am Montagnachmittag aufgestellt werden kann. „Wie jedes Jahr wollen wir anschließend grillen”, so Bianca Dirks.

Das 20-jährige Bestehen soll mit einem großen Sommerfest gefeiert werden. „Aber erst, wenn es richtig warm ist und wir alles draußen machen können, denn dann kommen immer viele Angehörige.”

Mehr Informationen unter pflegehuus.de

02.05.2018, 17:00 Uhr
Über die Autorin
Heike Goyert Redakteurin PR-Redaktion bei der EZ seit: 1989–2000, 2001
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