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Mehr Platz für Kreativität
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Emder Projektierungsgesellschaft ist von Petkum nach Borssum gezogen.

  • Ein Beispiel für einen 3D-Schnitt eines Gebäudes. Bilder: Franssen (1/5)
  • Das Team der awp: Jasmin Edel, Arne Wollers, Marina Franssen-Triebner und Wibke Schulte. Auf dem Foto fehlen Sven Harms und Frederik Bakker. (2/5)
  • Die neuen Büroräume präsentieren sich stilvoll und angenehm geräumig. (3/5)
  • Jedes Bauwerk ist ein Unikat: Am 3D-Modell werden Details schnell sichtbar. (4/5)
  • Das Logo ist in schicken Schwarz- und Rottönen gehalten. (5/5)

Emden. Ab sofort ist die arne wollers projektierungsgesellschaft (awp) in den Räumen über der Sparkassenfiliale in Borssum ansässig. Durch die wachsenden Aufgaben und das hinzugewinnen von Mitarbeitern wurden die Räume am alten Standort in Petkum zu klein für das stetig wachsende Team.

Die awp bedient die klassischen Leistungsbilder der Architektenleistungen, also die Erstellung von Entwürfen und Ausführungsplänen, die Kalkulation und Kostenkontrolle, Bauantragsstellung, die Ausschreibung und Vergabe von Leistungen an ausführende Unternehmen und schließlich die Bauüberwachung in der Realisierungsphase.

Wenn gewünscht, begleitet die awp den Kunden von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe durch das Projekt.

Darüber hinaus ist die awp auch in Projektierung und Projektsteuerung tätig, übernimmt also originäre Bauherrnaufgaben wie Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, Kostenvergleiche oder Betriebsablaufkonzepte sowie Nutzungskonzepte und -vergleiche.

Gegründet wurde die awp Anfang 2017 von Arne Wollers und Sven Harms. Neben den beiden Gründern arbeiten noch zwei weitere Architekten, eine Fachkraft für Medien und Visualisierung sowie eine Bürokauffrau an der Bearbeitung der vielfältigen Aufgaben.

„Wir sind ein kleines, aber kompetentes und dynamisches Team, das sich darauf freut, die Projekte unserer Kunden zu unserer Aufgabe zu machen. Ganz gleich ob es der Bauantrag für ein Einfamilienhaus ist oder die Projektierung von Großprojekten. Jedes Bauvorhaben ist einzigartig und einmalig - und so wird es auch von uns behandelt,“ sagte Wollers.

Das junge Planerteam hat sich zudem der Umsetzung der Digitalisierung des Bauens verschrieben. „Wir sind im Bereich der (Bau)Industrie 2.0 am Puls der Zeit. Wir arbeiten bereits jetzt ausschließlich mit virtuellen Gebäudemodellen. Wir ,zeichnen' keine Grundrisse, Ansichten und Schnitte mehr. Bei uns wird jedes Projekt bereits im Entwurfsstadium vollständig als dreidimensionales Modell erstellt. Daraus generieren wir dann sämtliche Zeichnungen und Abläufe“, so Wollers.

Diese Methode des building information modelling (bim) hat für die Kunden den Vorteil, dass bereits im ersten Planungsabschnitt das Gebäude schon virtuell begangen werden kann. Visualisierungen von verschiedenen Materialien und Gebäudevarianten können in kürzester Zeit fotorealistisch umgesetzt werden. Für alle Beteiligten hat diese Methode den Vorteil, dass der interdisziplinäre Austausch mit anderen Fachplaner deutlich vereinfacht wird. Eventuelle Fehlplanungen können bereits im 3D Modell erkannt und bereinigt werden. Das erspart Zeit, Kosten und unnötige Änderungen im Bauablauf.

Neben der Planung wird aber die Kostenplanung und Kalkulation der Projekte über moderne Ausschreibungs- und Abrechnungssoftware gesteuert. Mit gewerkespezifischen Ausschreibungen und einer sich stets aktualisierenden Datenbank mit belastbaren Marktpreisen, haben Planer und Kunden immer einen detaillierten Überblick über die Projektkosten. Über digitale Bauablaufprogramme mit verknüpften Abhängigkeiten aller Gewerke zueinander entstehen zudem realistische Bauzeitenpläne, in denen sich bei Änderungen im Bauablauf sofort die Auswirkungen absehen und gegebenenfalls rechtzeitig beheben lassen.

„Am Ende sind es aber immer noch Menschen, die die Planungen und die Ausführung der Baustellen realisieren.

Jedes Bauwerk ist ein Unikat, das durch keinen Roboter oder Computer automatisiert geplant oder gesteuert werden kann. Dies ist erfolgreich nur durch jahrelange Erfahrung in der Planung beziehungsweise der Bau- und Projektleitung von Baustellen zu realisieren, und darin besteht die Kernkompetenz unseres Teams“, so Wollers.

14.03.2018, 16:29 Uhr
Über die Autorin
Heike Goyert Redakteurin PR-Redaktion bei der EZ seit: 1989–2000, 2001
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